Eppingen, Kreis Heilbronn, Baden-Württemberg, Deutschland



 


Notizen: Wikipedia 2017:
Eppingen ist eine Stadt im Nordwesten Baden-Württembergs. Sie gehört zur Region Heilbronn-Franken (bis 20. Mai 2003 Region Franken). Sie liegt etwa 22 km westlich von Heilbronn und etwa 41 km nordöstlich von Karlsruhe und gehört zum Mittelbereich Heilbronn innerhalb des gleichnamigen Oberzentrums.
Eppingen ist nach Neckarsulm die zweitgrößte Stadt des Landkreises Heilbronn und seit dem 1. Januar 2002 eine Große Kreisstadt.
Geschichte:
Die Lage Eppingens an der Einmündung des Hilsbachs in die Elsenz begünstigte eine frühe Besiedlung an jener Stelle. Die ältesten Siedlungsspuren sind Fundstücke im Gewann Vogelsberg aus der Zeit der Bandkeramik um 5000 v. Chr., außerdem sind auf Eppinger Gemarkung rund zehn Siedlungsstellen aus der Zeit der Jungsteinzeit bekannt. Funde aus späteren Epochen (Bronzezeit, Eisenzeit, La-Tene-Zeit, Hallstattzeit) legen eine durchgängige Besiedlung des uralten Siedlungsplatzes nahe. Zur Zeit der Römer befand sich eine Villa rustica im Gewann Risselberg nahe der Römerstraße von Stettfeld zum Kastell Böckingen.
Die Namensendung -ingen lässt auf die Gründung des heutigen Ortes zur Zeit der Völkerwanderung schließen, wohl während der alemannischen oder fränkischen Landnahme im frühen Mittelalter. Frühmittelalterliche Siedlungsspuren im Bereich des heutigen Friedhofs sowie der Fund fränkischer Reihengräber beim Pfaffenberg belegen eine Siedlung zwischen dem 6. und 8. Jahrhundert.
Die erste urkundliche Erwähnung von Eppingen erfolgte im Jahr 985, als Besitz in Epbingon durch Otto III. dem Bistum Worms geschenkt wurde. Im 11. Jahrhundert war Eppingen im salischen, im 12. Jahrhundert im staufischen Besitz. Im Jahr 1188 wurde Eppingen im Seligenstädter Vertrag als befestigter Ort (burgus) erwähnt.
Aus einer im Jahre 1234 von Kaiser Friedrich II. in Apricena ausgestellten Urkunde lässt sich ableiten, dass Eppingen vor 1220 an Markgraf Hermann V. von Baden als Pfandgut übergeben wurde und zu diesem Zeitpunkt bereits zur Stadt (civitas) erhoben war. Das älteste Stadtrechtsprivileg, mit dem der Stadt Eppingen durch Albrecht I. die Rechte der Stadt Heilbronn verliehen wurden, datiert auf 1303.
Ein Ortsadel von Eppingen wird zwar im 12. und 13. Jahrhundert erwähnt, spielte aber in Eppingen selbst keine bedeutende Rolle, sondern wird vielmehr im Zusammenhang mit dem Deutschen Orden in Ost- und Westpreußen genannt. Zwischen 1295 und 1314 war Eppingen Witwensitz der Adelheid von Ochsenstein, der Witwe des Markgrafen Rudolf II., die zu jener Zeit auch die Ortsherrschaft hatte. 1364 und 1413 wird von einer Burg oder einem Schloss in Eppingen berichtet, aus späterer Zeit fehlen jedoch Nachrichten über diesen Herrensitz.
Die Stadt Eppingen konnte 1365 den Nachbarort Nieder-Mühlbach und 1372 Ober-Mühlbach erwerben. 1421 wurde erstmals eine Lateinschule erwähnt. 1435 war die Grundsteinlegung einer neuen, größeren Pfarrkirche. Im Jahr 1462 fiel die Stadt Eppingen nach dem Sieg der Kurpfalz über die Markgrafschaft Baden in der Schlacht bei Seckenheim an die Kurpfalz, wo die Stadt dem Oberamt Bretten zugeteilt wurde. Von 1469/70 war die Stadt an Hans den Reichen und seine Schwester Metz von Gemmingen verpfändet, die 1473 die Kapelle auf dem Ottilienberg stifteten. Die Herren von Gemmingen blieben bis etwa 1520 im Besitz des Pfands. Beginnend mit dieser Zeit erlebte die Stadt eine Blüte, von der heute noch stattliche Gebäude künden. 1564/65 war die Alte Universität Ausweichquartier der Universität Heidelberg.
Obwohl sich viel historischer Baubestand in Eppingen erhalten hat, hatte die Stadt durchaus unter den Kriegen des 16. bis 18. Jahrhunderts zu leiden. Im Bauernkrieg wurde die Stadt von Truppen des Schwäbischen Bundes gebrandschatzt, weil von Eppingen die Zerstörung der Burg Steinsberg unter Anton Eisenhut ausgegangen war. Im Dreißigjährigen Krieg ereignete sich neben verschiedenen Truppendurchzügen und Plünderungen 1645 die Schlacht bei Eppingen, nach der die Stadt von bayerischen Truppen besetzt wurde. Ab 1693 befand sich zwischen Eppingen und Stebbach das Hauptlager der deutschen Reichsarmee im Pfälzischen Erbfolgekrieg. Dieses stand unter dem Befehl des Markgrafen Ludwig Wilhelm von Baden. Von 1695 bis 1697 erfolgte die Errichtung der Eppinger Linien zur Abwehr der Franzoseneinfälle.
Der älteste Siedlungskern der Stadt ist die Altstadt um Altstadtstraße und Kirchgasse, die nach Osten hin vom Bogen der Elsenz begrenzt wurde und bereits im Mittelalter ummauert war. Bis ins 17. Jahrhundert war bereits die sich nach Südwesten hin längs der Brettener Straße erstreckende Vorstadt entstanden, die ebenfalls von einer mit Türmen und Toren bewehrten Mauer umgeben war. Wichtige Zugänge zur Stadt waren die nahe beieinander liegenden Tore Obertor und Stadttor im Bereich des heutigen Rathauses und des nahen Pfeifferturms. Der nördliche Teil der Altstadt ist das Linsenviertel, eine ärmliche Tagelöhnersiedlung mit Spitalbau.
Im Jahr 1803 fiel Eppingen an das Land Baden, wo es 1813 Sitz des Bezirksamtes Eppingen wurde. Die Stadt erhielt dadurch eine wichtige Zentralfunktion für die umliegenden Orte. Die nachfolgende Zeit war eine Epoche des Städtebaus, die Eppingen über die Grenzen seiner Stadtmauern hinauswachsen ließ und bis heute prägt. 1823 entstand anstelle der Kelter am Obertor das Rathaus, wenig später die gleichartig großzügig gestalteten bäuerlichen Modellhäuser an den drei Straßen nach Adelshofen, Bretten und Rappenau. Ab 1859 erweiterte man die Stadt nach Nordwesten um das neoklassizistische Schul- und Behördenviertel längs der Kaiserstraße. Die Stadt unterhielt mit der Landwirtschaftsschule Eppingen die zweitälteste Landwirtschaftsschule in Baden. Ende des 19. Jahrhunderts wurde Eppingen an das Eisenbahnnetz (1879 Richtung Karlsruhe, 1880 Richtung Heilbronn, 1899 Richtung Heidelberg) angeschlossen.
Im Rahmen einer Verwaltungsneuorganisation wurde 1924 das Bezirksamt Eppingen aufgelöst. Die Stadt wurde dem Bezirksamt Sinsheim zugeordnet.
Zur Zeit des Dritten Reiches galt Eppingen als NS-Hochburg. So wurde am 13. März 1933, nur sechs Wochen nach der hitlerschen Machtergreifung, vom Gemeinderat die Ernennung Adolf Hitlers zum Ehrenbürger der Stadt und die Umbenennung der „Brettener Straße“ in „Adolf-Hitler-Straße“ veranlasst. Dies wurde damit begründet, dass nahezu zwei Drittel der Eppinger Bürger für die NSDAP gestimmt hätten. In der Reichstagswahl vom 5. März 1933 wählten 1173 der 1959 Eppinger nationalsozialistisch. Neben Hitler waren die ersten Ehrenbürger der Stadt die NS-Politiker Walter Köhler und Robert Wagner. Im Zweiten Weltkrieg erfolgten durch Beschuss und Fliegerangriffe erhebliche Gebäudeschäden, rund 100 der Gebäude Eppingens wurden total, rund 100 weitere Gebäude mittel bis schwer beschädigt.
Die „Wirtschaftswunder“ Jahre der Nachkriegszeit brachten auch der Stadt Eppingen strukturelle Veränderungen durch Erschließung neuer Wohn- und Gewerbegebiete – außerdem kamen verstärkt „Gastarbeiter“ und andere Einwanderer in den Ort. Die größten Migrantengruppen kommen heute aus der Türkei und Kasachstan, wobei es sich bei letzteren vorwiegend um deutschstämmige Spätaussiedler handelt, außerdem ist in Eppingen eine der größten portugiesischen Gemeinden der Region beheimatet.
1971 und 1972 wurden insgesamt sechs umliegende Gemeinden (fünf Gemeinden des Landkreises Sinsheim und die Stadt Kleingartach, die bis dahin zum Landkreis Heilbronn gehört hatte) nach Eppingen eingegliedert. Die vergrößerte Stadt Eppingen gehörte zunächst noch weiterhin zum Landkreis Sinsheim, der dann aber im Rahmen der Kreisreform zum 1. Januar 1973 aufgelöst wurde. Eppingen wurde dem Landkreis Heilbronn, der zum Regierungsbezirk Stuttgart gehört, zugeordnet. Damit wird die ehemals badische Stadt Eppingen nunmehr vom württembergischen Stuttgart aus verwaltet. Für die Zuordnung zum Beispiel der Kirchen und der Sportvereine hatte dies aber keine Auswirkung, da diese jeweils noch den „badischen“ Dachverbänden (Bistum, Landeskirche, Sportkreis) angehören.

OpenStreetMap

Ort : Geographische Breite: 49.1379832, Geographische Länge: 8.909233900000004


Geburt

Treffer 1 bis 38 von 38

   Nachname, Taufnamen    Geburt    Personen-Kennung 
1 Bachmann, Georg Ludwig Jr.  1801Eppingen, Kreis Heilbronn, Baden-Württemberg, Deutschland I32928
2 Bachmann, Jakob  31 Okt 1805Eppingen, Kreis Heilbronn, Baden-Württemberg, Deutschland I10240
3 Felhauer, Susanna  um 1807Eppingen, Kreis Heilbronn, Baden-Württemberg, Deutschland I61187
4 Hess, Maria Elisabetha  7 Sep 1765Eppingen, Kreis Heilbronn, Baden-Württemberg, Deutschland I21569
5 Hochhalter, Anna Barbara  25 Mai 1798Eppingen, Kreis Heilbronn, Baden-Württemberg, Deutschland I92111
6 Hochhalter, Elisabeth  16 Dez 1784Eppingen, Kreis Heilbronn, Baden-Württemberg, Deutschland I21570
7 Hochhalter, Elisabeth  14 Jun 1788Eppingen, Kreis Heilbronn, Baden-Württemberg, Deutschland I92106
8 Hochhalter, Elisabetha Barbara  1 Dez 1803Eppingen, Kreis Heilbronn, Baden-Württemberg, Deutschland I21576
9 Hochhalter, Ernst  11 Sep 1684Eppingen, Kreis Heilbronn, Baden-Württemberg, Deutschland I21812
10 Hochhalter, Eva Margaretha  19 Okt 1763Eppingen, Kreis Heilbronn, Baden-Württemberg, Deutschland I92099
11 Hochhalter, Eva Rosina  28 Sep 1776Eppingen, Kreis Heilbronn, Baden-Württemberg, Deutschland I92103
12 Hochhalter, Eva Rosina  12 Nov 1792Eppingen, Kreis Heilbronn, Baden-Württemberg, Deutschland I92108
13 Hochhalter, Eva Rosina  1 Jan 1794Eppingen, Kreis Heilbronn, Baden-Württemberg, Deutschland I92109
14 Hochhalter, Georg Andreas  7 Dez 1782Eppingen, Kreis Heilbronn, Baden-Württemberg, Deutschland I92105
15 Hochhalter, Georg Milford  1 Sep 1778Eppingen, Kreis Heilbronn, Baden-Württemberg, Deutschland I92104
16 Hochhalter, Johann Andreas  20 Nov 1722Eppingen, Kreis Heilbronn, Baden-Württemberg, Deutschland I21810
17 Hochhalter, Johann Andreas  18 Jul 1761Eppingen, Kreis Heilbronn, Baden-Württemberg, Deutschland I92098
18 Hochhalter, Johann Georg  16 Aug 1779Eppingen, Kreis Heilbronn, Baden-Württemberg, Deutschland I48195
19 Hochhalter, Johann Georg Andreas  22 Jun 1786Eppingen, Kreis Heilbronn, Baden-Württemberg, Deutschland I1653
20 Hochhalter, Johann Georg Ludwig  25 Jun 1758Eppingen, Kreis Heilbronn, Baden-Württemberg, Deutschland I21568
21 Hochhalter, Johann Georg Ludwig  19 Mrz 1801Eppingen, Kreis Heilbronn, Baden-Württemberg, Deutschland I21572
22 Hochhalter, Johann Jacob  8 Apr 1769Eppingen, Kreis Heilbronn, Baden-Württemberg, Deutschland I92100
23 Hochhalter, Johann Jacob  20 Dez 1790Eppingen, Kreis Heilbronn, Baden-Württemberg, Deutschland I92107
24 Hochhalter, Johann Michael  11 Dez 1804Eppingen, Kreis Heilbronn, Baden-Württemberg, Deutschland I21575
25 Hochhalter, Johann Philipp Andreas  20 Okt 1773Eppingen, Kreis Heilbronn, Baden-Württemberg, Deutschland I92102
26 Hochhalter, Johannes  1 Aug 1802Eppingen, Kreis Heilbronn, Baden-Württemberg, Deutschland I21574
27 Hochhalter, Katharina  15 Okt 1806Eppingen, Kreis Heilbronn, Baden-Württemberg, Deutschland I21577
28 Hochhalter, Maria Elisabetha Barbara  15 Apr 1756Eppingen, Kreis Heilbronn, Baden-Württemberg, Deutschland I92097
29 Hochhalter, Maria Eva  8 Dez 1771Eppingen, Kreis Heilbronn, Baden-Württemberg, Deutschland I92101
30 Hochhalter, Maria Magdalena  23 Aug 1796Eppingen, Kreis Heilbronn, Baden-Württemberg, Deutschland I92110
31 Hochhalter, Maria Magdalena  25 Feb 1809Eppingen, Kreis Heilbronn, Baden-Württemberg, Deutschland I21573
32 Kamm, Christina  23 Dez 1773Eppingen, Kreis Heilbronn, Baden-Württemberg, Deutschland I171029
33 Mehlhaf, Anna Maria  5 Mrz 1802Eppingen, Kreis Heilbronn, Baden-Württemberg, Deutschland I55097
34 Mehlhaf, Christoph  25 Jan 1798Eppingen, Kreis Heilbronn, Baden-Württemberg, Deutschland I46559
35 Mehlhaf, Georg Michael  10 Jan 1808Eppingen, Kreis Heilbronn, Baden-Württemberg, Deutschland I49732
36 Mehlhaf, Georg Peter  19 Nov 1768Eppingen, Kreis Heilbronn, Baden-Württemberg, Deutschland I171028
37 Mehlhaf, Georg Peter  1 Jun 1800Eppingen, Kreis Heilbronn, Baden-Württemberg, Deutschland I57518
38 Wurtz, Anna Margaretha Elisabetha  31 Mrz 1734Eppingen, Kreis Heilbronn, Baden-Württemberg, Deutschland I21811

Gestorben

Treffer 1 bis 21 von 21

   Nachname, Taufnamen    Gestorben    Personen-Kennung 
1 Ebert, Philipp Heinrich  1850Eppingen, Kreis Heilbronn, Baden-Württemberg, Deutschland I11231
2 Hess, Maria Elisabetha  20 Mai 1801Eppingen, Kreis Heilbronn, Baden-Württemberg, Deutschland I21569
3 Hochhalter, Anna Barbara  7 Mrz 1800Eppingen, Kreis Heilbronn, Baden-Württemberg, Deutschland I92111
4 Hochhalter, Elisabeth  1 Mrz 1787Eppingen, Kreis Heilbronn, Baden-Württemberg, Deutschland I21570
5 Hochhalter, Ernst  27 Mai 1765Eppingen, Kreis Heilbronn, Baden-Württemberg, Deutschland I21812
6 Hochhalter, Eva Margaretha  7 Jan 1765Eppingen, Kreis Heilbronn, Baden-Württemberg, Deutschland I92099
7 Hochhalter, Eva Rosina  vor Jan 1794Eppingen, Kreis Heilbronn, Baden-Württemberg, Deutschland I92108
8 Hochhalter, Eva Rosina  10 Jul 1845Eppingen, Kreis Heilbronn, Baden-Württemberg, Deutschland I92103
9 Hochhalter, Georg Milford  21 Jul 1780Eppingen, Kreis Heilbronn, Baden-Württemberg, Deutschland I92104
10 Hochhalter, Johann Andreas  1768Eppingen, Kreis Heilbronn, Baden-Württemberg, Deutschland I92098
11 Hochhalter, Johann Andreas  11 Sep 1797Eppingen, Kreis Heilbronn, Baden-Württemberg, Deutschland I21810
12 Hochhalter, Johann Georg Ludwig  5 Jul 1801Eppingen, Kreis Heilbronn, Baden-Württemberg, Deutschland I21572
13 Hochhalter, Johann Jacob  1841Eppingen, Kreis Heilbronn, Baden-Württemberg, Deutschland I92100
14 Hochhalter, Johann Philipp Andreas  24 Nov 1776Eppingen, Kreis Heilbronn, Baden-Württemberg, Deutschland I92102
15 Hochhalter, Johannes  1 Feb 1803Eppingen, Kreis Heilbronn, Baden-Württemberg, Deutschland I21574
16 Hochhalter, Katharina  25 Feb 1809Eppingen, Kreis Heilbronn, Baden-Württemberg, Deutschland I21577
17 Hochhalter, Maria Elisabetha Barbara  1833Eppingen, Kreis Heilbronn, Baden-Württemberg, Deutschland I92097
18 Hochhalter, Maria Eva  16 Okt 1772Eppingen, Kreis Heilbronn, Baden-Württemberg, Deutschland I92101
19 Hochhalter, Maria Magdalena  24 Aug 1797Eppingen, Kreis Heilbronn, Baden-Württemberg, Deutschland I92110
20 Schaefer, Ursula  16 Apr 1758Eppingen, Kreis Heilbronn, Baden-Württemberg, Deutschland I21813
21 Wurtz, Anna Margaretha Elisabetha  31 Mai 1808Eppingen, Kreis Heilbronn, Baden-Württemberg, Deutschland I21811

Verheiratet

Treffer 1 bis 3 von 3

   Familie    Verheiratet    Familien-Kennung 
1 Hochhalter / Hess  21 Sep 1784Eppingen, Kreis Heilbronn, Baden-Württemberg, Deutschland F7251
2 Hochhalter / Wurtz  1 Aug 1754Eppingen, Kreis Heilbronn, Baden-Württemberg, Deutschland F7316
3 Mehlhaf / Kamm  1797Eppingen, Kreis Heilbronn, Baden-Württemberg, Deutschland F56580